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Willkommensbild zur Studie RE-BEM

4. RE-BEM Newsletter

Im 4. RE-BEM Newsletter sind folgende Beiträge zu finden: Informationen über die Praxisphase des Projektes, Vorstellung des Forschungsprojektes „Maßnahmen und Empfehlungen für die gesunde Arbeit von morgen“ (MEgA), Informationen zum Präventionsverfahren nach § 84 Abs. 1 SGB IX und die Kurzvorstellung der Broschüre „Empfehlungen zur Umsetzung der Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastung“. Viel Spaß beim Lesen!

BAG: Präventionsverfahren nach § 84 Abs. 1 SGB IX zu Beginn des Arbeitsverhältnisses nicht zwingend

Das Präventionsverfahren nach § 84 Abs. 1 SGB IX selbst ist keine «angemessene Vorkehrung« im Sinne von Art. 2 UN-Behindertenrechtskonvention und des Art. 5 der Richtlinie 2000/78/EG. Zudem ist der Arbeitgeber nicht verpflichtet, innerhalb der ersten sechs Monate des Arbeitsverhältnisses (Wartezeit nach § 1 Abs. 1 KSchG) ein Präventionsverfahren nach § 84 Abs. 1 SGB […]

BEM-Befragung: ein Interview mit den Verantwortlichen

RE-BEM wird vom DGB-Bildungswerk und seinem Projektpartner ipeco Hamburg gemeinsam durchgeführt. Zu Beginn des Projekts führen wir eine Online-Befragung durch, für deren Erstellung, Durchführung und wissenschaftliche Auswertung ipeco zuständig ist. In diesem Bereich kooperiert ipeco mit dem BaS Hamburg. Wir haben beide einmal zur Umsetzung und zum aktuellen Stand interviewt.

Entscheidung des BAG zur Mitbestimmung beim BEM

Das Mitbestimmungsrecht des Betriebsrats bei Maßnahmen des Gesundheitsschutzes nach § 87 I Nr. 7 BetrVG erfasst aufgrund der Rahmenvorschrift des § 84 II 1 SGB IX nur die Aufstellung von Verfahrensgrundsätzen zur Klärung der Möglichkeiten, wie die Arbeitsunfähigkeit eines Arbeitnehmers überwunden und mit welchen Leistungen oder Hilfen einer erneuten Arbeitsunfähigkeit vorgebeugt werden kann.

Wie lange reicht eine BEM-Ablehnung in die Zukunft?

BEM-Berechtigte, die das angebotene BEM ablehnen wollen, stellen sich gehäuft die Frage, wie lange ihnen diese Ablehnung entgegen gehalten werden kann. Zu diesem Thema hat das Landesarbeitsgericht Schleswig-Holstein am 03.06.2015 (Az.: 6 Sa 396/14) folgendes ausgeführt: „Die Ablehnung des bEM in der Vergangenheit wirkt nur so lange fort, bis sich in einem Zeitraum von maximal […]

Gesundheitsreport gibt Hinweis auf Wirkung von BEM und BGM

Der BKK-Gesundheitsreport 2015 belegt, dass Betriebliches Gesundheitsmanagement (BGM) und Betriebliches Eingliederungsmanagement (BEM) dazu beitragen, dass die Beschäftigten kürzere Krankheitszeiten haben bzw. schneller wieder am Arbeitsplatz integriert werden können. Diesen Schluss zieht Haufe online aus den im Gesundheitsreport vorgelegten Krankheitsdaten verschiedener Betriebsgrößen.